Quelle Anfahrt

 

Mitten in der Natur und doch…
- gleich welches Reisemittel Sie wählen, Sie kommen ohne große Umstände zu uns.

Mit dem KFZ (Dauer ab Dijon ca. 8-9 Std.)
Wir empfehlen, möglicherweise abseits des „Navi“ die Route „Quer durch Frankreich“; (hier tun´s die guten, alten ADAC-Karten) Sie fahren auf der l´autoroute de sud  A6 über Dijon (Maut) bis 2. Abfahrt Chalon sur Saone (Sud).

Übernachtungsmöglichkeit im einfachen B & B Hotel, 28 rue Charles Dodille, 71100 Saint Remy, Tel. 0892707519 und dann auf der RN 80 später 70 und 79, Richtung  Montceau les Mines und Vichy; die Weinberge von Burgund weichen den saftig-grünen Weiden des Charolais; an der Route immer wieder die Hinweise auf „Chambre d´hotes“, also Fremdenzimmer mit der Möglichkeit, am abendlichen diner mit der Familie des Hauses teilzunehmen. Vorbei an Digoin, auf der D 994, Lapalisse, ein weiteres B&B Hotel in Parey le Monial, 22 ZAC du champ Bossu (an der RN), Tel. 0892707571. Von Vichy, ca. 3 Stunden später, geht es auf die hochmoderne A 75 Richtung Clermont-Ferrand.


Genießen Sie die Einmaligkeit der Auvergne-Landschaft mit den Vulkankuppen, den sanftgeschwungenen Tälern und grünen Rastplätzen, die den Namen wirklich verdienen. Bevor Sie an die Abfahrt (nach rd. 3 Std.) Nr. 46, Richtung St.Rome de Cernon kommen, fahren Sie eine Strecke durch die Täler des Tarn und des Lot, Flüsse, die sich außerordentlich tief in die Karst (Kalk-)Flächen des Gebirges eingegraben haben. Ausblicke, die Sie in Europa ansonsten nicht in dieser Weise finden, machen diese Route zu einer absoluten Genusstour. Wir empfehlen Ihnen, sich an die Geschwindigkeitsregeln zu halten; die Kurven und „Abfahrten“ haben es in sich. Danach geht´s über die höchste Hängebrücke Europas, die Brücke von Millau (Maut, die sich „lohnt“) und ca. 3 km später biegen Sie ab.

Keine Autobahn mehr, nur noch gut ausgebaute Landstraßen, ca. 2 Std. Zunächst die D 999 durch  St. Affrique, vorbei an den berühmten „Roquefort-Bergen“, in deren tiefen Kellern der Blauschimmel-Käse hergestellt wird, weiter Richtung Albi über die Hochebene (Causse) mit der herrlich rot-terracottafarbenen Erde des Aveyron, immer D 999 dann St. Sernin sur Rance, ein weiteres, reizvolles Flusstal, der Straße  Richtung Albi folgen. Das nächste kleine Städtchen Alban bietet regionale Einkaufsmöglichkeiten im „Spar-Markt“ (die franz. Variante…) und in immerhin 4 Bäckereien/Patisserien. Danach sind´s nur noch 10 Minuten.

Am Ortsende von Alban geht´s links „Schild Les Juliannes“, der Straße folgen, ca. 2,5 km, direkt in einer Rechtskurve geht´s geradeaus durch einen Bauernhof (Schild Les Juliannes) auf schmaler Teer-Straße ca. 4 km immer weiter, Wiesen, Weiden und direkt durch einen kleinen Wald, die Felsengruppe links liegen lassen, etwas bergab auf unser Anwesen zu. Und dann sind Sie da!


Die Bahn
TGV-Verbindungen via Lyon, Paris, Montpellier, Toulouse, regionale Bahnverbindung via Albi, Castres (den Rest per Bus, Taxi, Mietwagen oder wir holen Sie (nach Vereinbarung) ab.

Flugzeug
Ab Frankfurt mit Lufthansa nach Toulouse, ab Ffm.Hahn mit Ryan-Air  nach Montpellier, weitere Verbindungen nach Carcassonne, Castres,  am Flughafen nehmen Sie einen Mietwagen, ein Taxi oder wir holen Sie (nach Vereinbarung) ab

Für Wanderer/Wanderreiter Pilger und Esel
In Vorbereitung

Eine Reise, die Ihnen den Weg zu Ihrer Freiheit weisen kann…
Die uralten Pilgerpfade, jetzt Wanderwege, haben uns inspiriert, eine Wegbeschreibung zusammenzustellen, die es Individualisten und auch Gruppen ermöglichen soll, eine Sinnesreise der besonderen Art zu unternehmen.

Ihr Urlaub beginnt schon mit dem 1. Schritt, der Weg ist bereits Erholung… Wir wollen im Pfälzer Wald/Elsaß beginnen. Durch das Gebirge der Vogesen, führt die geplante Strecke weiter über die sanften Kalksteinhügel des Jura, quert die Weinlandschaft von Burgund (Saone), durch die immer grüne Region des Allier, die in das Vulkangebiet „Auvergne“ mit ihren zahlreichen, mehr als eintausend Meter hohen Gipfeln übergeht. Reines Wasser findet sich beinahe überall auf diesem Weg, die Tradition der chambre d´hotes, also Fremdenzimmer in regionaltypischen Häusern mit „Familienanschluß“ und gemeinsamer Mahlzeit setzt interessante, kulturelle und kulinarische Akzente.

Die Wegstrecke führt uns durch die Täler des Lot, des Tarn. Im Departement „Aveyron“ genießen wir die Kargheit einer kaum zersiedelten Natur mit ihren kräftigen Erdtönen, die vom Oxidrot zum Chamois und auch zum sanften Blau-Grün changieren. Spezialitäten der jeweiligen Regionen sind direkt auf dem Bauernhof, in kleinen Lädchen oder auf den Märkten der Dörfer zu erwerben. Der Fluß Tarn der der Region seinen Namen gab, beschert uns unvergessliche Eindrücke und begleitet uns zur Domaine Les Juliannes.

Nach einigen Wochen (je nach Marschgeschwindigkeit so 30-40 Tage…)kommen Sie in Les Juliannes an und genießen…
Ihre vierbeinigen Freunde auch…

Die Rückreise (so Sie möchten) organisieren wir gerne z.B. mit einem familiengeführten Pferdetransportunternehmen.
Die Details, auch hinsichtlich der Wegführung, der Übernachtungen, arbeiten wir noch aus- für Hilfe sind wir dankbar.

Ihre „Auszeit“ (Sie bleiben also länger...)
verbringen Sie in einer unserer Gites, Ferienhäuser und  …Sie entscheiden, was Sie erleben (oder eben auch nicht) möchten; Kaufen wir für Sie regionale Spezialitäten ein, kochen wir gemeinsam, singen wir oder backen das Brot/die Pizza in unserem Steinbackofen, pflücken wir Kräuter oder Sie organisieren alles selbst und richten es sich selbst ein… Nehmen Sie an unseren Naturerlebnissen oder an einem persönlichen Training teil, suchen Sie gezielt Entstressung, Gesundheitsberatung oder suchen Sie nichts… Dann einfach das „Laissez-Faire“, Atmen, Loslassen, Ruhe und Leben…

Und es geht weiter… Ihre Pilgerreise, die ja durchaus bereits in Deutschland beginnen kann… hier können Sie sie fortsetzen. Durch das Katharerland. Via Toulouse, das rund in 70 km Entfernung auf dem GR 653 erreichbar ist, nach Santiago de Compostela.

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