Domaine

1683. In Sandstein gehauen. Direkt über dem Eingangsportal.

Der Hameau Les Juliannes. Ein Vierseitenhof, der Sicherheit bietet. Ein tiefer Brunnen und ein Backhaus. Der Garten integriert. Viel Licht im Innenhof. Die Energien können fließen. Weiter Raum. Große, starke Bäume umsäumen das Anwesen. Mit dem Haus verbunden, gewähren sie Schutz vor Regen, Unwettern und Sturm. Haus und Bäume bilden eine wichtige, natürliche Gemeinschaft. Eine breite Sandsteintreppe führt uns in den ersten Stock. Ein Spielzimmer für Kinder, bunt, zum Toben und Ausgelassensein an regnerischen Tagen.

Unseren Privatbereich und ein Gästezimmer haben wir mit mediterranen Farben gestaltet. Die schweren, originalen Eichenbalken tragen die Stockwerke seit Jahrhunderten. Großzügige Fenster ermöglichen  die Aussicht auf den Park und die Weite der Landschaft.

Unsere Küche…
im EG ist mit den Original-Bestandteilen der vergangenen Jahrhunderte, die teilweise voll funktionsfähig sind, ausgestattet.
Der Kamin und das Waschbecken, ein Warmhaltebereich für Speisen lassen erkennen, welch Ideenreichtum und handwerkliche Kunst unsere Vorfahren besaßen, um auch ihr Leben lebenswert zu gestalten. Lediglich der integrierte
Steinbackofen harrt noch seiner Restaurierung…

Unsere Bibliothek…
mit zahlreichen Büchern steht unseren Gästen offen. Auf der Terrasse oder im Salon lässt es sich bei einem Digestif mit Genuß lesen. Vielleicht ist heute auch Schach-Abend, gibt es eine Lesung oder eine musikalische Begegnung?

Naturnah…
ist das Felsen-„Amphitheater“ , augenblicklich von einer Ziegenfamilie bewohnt.
Dieses natürliche Refugium harrt seiner (künstlerischen) Nutzung… Das abendliche Äsen der Rehe lässt uns der Natur besonders nahe sein. Sie treffen sich unter der großen Zeder und lassen sich ungestört im Schutz des mächtigen Baumes ihr Abendbrot  schmecken. Die Sauen mögen die Eicheln am Waldrand; sie lassen sich von den Pferden nicht stören. Die Jagd ist hier tabu, die Wildtiere danken es uns mit Vertrauen… Wir sitzen auf der Terrasse mit dem Glas Rotwein  und genießen das Ambiente der Natur. Das Abendrot mit einer Sonne, die eigentlich nicht „versinken“ möchte, bringt uns der sternenklaren Nacht näher. Rauschen zwischen den Bäumen. Flattern. Eulen und Fledermäuse jagen. Der Mond lugt neugierig hervor und beleuchtet die abendliche Szenerie.

Wärmen und Energie…
mit zwei Kaminen im Haupthaus. Das (Bruch-)Holz kommt aus dem eigenen Wald. Im Augenblick erwärmt eine Öl-Zentralheizung das Wasser. Wir streben eine nachhaltige Lösung mit einem BHKW  und Biomasse aus den Rohstoffen unseres Terrains an. Das Thema Photovoltaik werden wir als dachintegrierte Lösung auf unserer Reithalle verwirklichen.
Durch die großen Dachflächen verfügen wir über reichlich Regenwasser, welches wir zum Tränken der Pferde sowie für unsere Pflanzen und einen kleinen Teich als Refugium für Wasserbewohner jeglicher Art nutzen können…

Im Garten der Sinne…
Ist es vorstellbar, einen Garten zu haben, der nicht von Sinnlichkeit geprägt ist?
Das Spiel der Farben und Formen im Wandel der Jahreszeiten eröffnet uns jeden Tag eine weitere Bereicherung an natürlicher Schönheit. Das Anlegen einer (begehbaren) Kräuterspirale in all ihren Facetten ist uns ein besonderes Anliegen.  Ist doch der Wirbel die Urform der Bewegung und somit ein Synonym für Veränderung schlechthin. Ein Stück Naturparadies in einer paradiesischen Natur. Den Swimming-Pool haben wir „geerbt“. In Zukunft schwebt uns ein Naturschwimmteich, welcher sich selbst regeneriert, vor. Ein Barfußpfad wird vom Haus zum Pool und dem Saunahäuschen, welches wir aus Naturmaterialien der Region bauen, führen. Bekiest mit feinem, hellen Marmor- und Quarzgestein wird es im Sommer wie im Winter ein Genuss sein, den Füßen die seltene Möglichkeit einer „Laufmassage“ zu gewähren. Natürlich hat das Saunahäuschen eine kleine Veranda, um zu jeder Jahreszeit die Pferde, das Wasser und alles, was einem in den Sinn kommt, zu betrachten….

Ach ja, die „Kneipp-Kur“: Wir empfehlen den 30-minütigen Marsch (mit Schuhen) zum Flüsschen Oulas, da findet sich immer ein Plätzchen zum Wassertreten und Plantschen – nur nicht die Flusskrebse verscheuchen!

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